Warmup-/Checkin-Bilder, Edition 2021-03

Bei Retrospektiven gibt es meist ein Warmup- oder Checkin-Element, bei dem die Teilnehmenden ankommen und sich (wenn es gut geht) öffnen können. Das geht manchmal schneller, wenn man auf etwas vorhandenes zeigen kann, statt erst Worte zu suchen fĂŒr den eigenen Zustand.

Diese beiden haben mir besonders gut gefallen, einmal (fĂŒr komplexere Beschreibungen) der „blob tree“, und als Kurzfassung mit Eichhörnchen:

2021-03-29 Zwischenstand Projekte

Was interessiert mich aktuell:

  • Corona-Coping, Anti-Corona-Aktivismus
  • Gewohnheit aufbauen: Working out loud / schreibend lernen
  • Laufen und Krafttraining zuhause
  • Facilitation-Formate
  • Lerntheorien
  • Remote-Sozialformate aufbauen
  • Leckere vegane Rezepte

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…Entwurf 2 ?

Meinem letzten Blog ging langsam die Luft aus: Beim Schreiben auf der eigenen Seite hatte ich einen zu hohen Anspruch, schließlich erschien das Ganze unter meinem Namen und sollte daher auch bitteschön professionell aussehen. Mit den ĂŒblichen Folgen: Unfertige, angefangene und noch nicht grĂŒndlich recherchierte Gedanken schafften es gar nicht erst auf die Seite – stattdessen schrieb ich so etwas lieber als Nachricht an Freunde, in mein Papier-Notizbuch, in den obsidian.md-Zettelkasten, in eine passende Gruppe auf Discord, allenfalls mal als Tweet. Die Artikel auf dem Blog wurden immer grĂ¶ĂŸer, aufwĂ€ndiger und seltener, bis sie schließlich verstummten.

Mit einem neuen Job gab es weniger Zeit zum Schreiben. Zu allem Überfluss hatte ich mich damals fĂŒr ein Blog-System namens Jekyll entschieden. Jekyll ist sehr mĂ€chtig und einen eigenen Artikel wert, allerdings werden die Seiten (bei mir) per Kommandozeilen-Kommando gebaut und etwas umstĂ€ndlich per ftp hochgeladen, Bilder ließen sich nur sehr umstĂ€ndlich einbinden und dergleichen mehr. Wie das Veröffentlichen genau ging, musste ich dann beim nĂ€chsten Beitrag schon wieder neu lernen, das System ergĂ€nzte die inneren HĂŒrden um technische.

Auf dieser Seite möchte ich es mit dem umgekehrten Ansatz versuchen: Statt einer ‚offiziellen‘ Seite hat alles hier den Charakter eines Notizbuchs. Mit der Zeit ergĂ€nze ich vielleicht noch ein paar Plugins auf der Seite, aber das suchende, ausprobierende Schreiben als halböffentliches Mit- und Nachdenken soll wieder im Vordergrund stehen. Dazu nehme ich mir hier die Freiheit

  • Artikel auch nach Monaten noch zu erweitern oder auch mal zu löschen (keine Garantie auf Permalinks)
  • BeitrĂ€ge zu verschiedenen Interessen zu vermischen (von veganer KĂŒche bis zu agilem Arbeiten)
  • auf Kommentare zu verzichten (gerne auf Twitter und anderswo)
  • Tweets, Screenshots und Bilder zu sammeln, die ich mag
  • die Struktur öfters mal umzuwerfen
  • vorlĂ€ufige, noch nicht ĂŒberprĂŒfte und persönlich gefĂ€rbte Ansichten zu vertreten
  • Stilistisch und vong Sprache her eher grob vorzugehen
  • Varianten und Ă€ltere Fassungen von Notizen öfters mal stehen zu lassen
  • allerlei gute RatschlĂ€ge zur Seitengestaltung zu ignorieren

Also einfach mal loslegen.

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